Durch den Sog des Schröpfglases und das erzeugte Vakuum wird die Ausschüttung von Gewebshormonen erreicht.
Dies führt unter anderem zu einer Durchblutungssteigerung, Lockerung des Gewebes, Abtransport von Schlacke und Lymphe, Lösung von Verspannungen, Anziehende Wirkung auf Abwehrzellen, Förderung der Schlafbereitschaft und ein positiver Einfluss auf das vegetative Nervensystem.
Anwendungsgebiete
Schröpfen wird bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, darunter:
- Muskelverspannungen
- Rückenschmerzen
- Hexenschuss
- Kopfschmerzen
- Nervenschmerzen
- Gelenkbeschwerden wie Arthrose oder Karpaltunnelsyndrom
- Kosmetische Anwendungen: Hautstraffung, Faltenreduktion, Cellulite
Risiken und Nebenwirkungen
Häufig: blaue Flecken, Rötungen, leichte Schmerzen, Schwellungen
Nicht geeignet bei Hautverletzungen, Blutgerinnungsstörungen, Schwangerschaft, Herzrhythmusstörungen oder nach Strahlentherapie
